Syrien, Iran, Irak – Ist die humanitäre Krise, die politische und militärische Lage noch unter Kontrolle?

Einladung von Spotlight Menschenrechte und dem DSFI.

Die Humanitäre Krise in der Region ist katastrophal und unübersichtlich, der staatlicher Schutz von Bevölkerung und Flüchtlingen ist rudimentär. Die Alliierten melden Fortschritte im Kampf gegen den Terror, Assad sucht erneut Hilfe in Teheran und auch die politische Opposition meldet sich zurück. Auch im Iran erheben sich Kurden gegen die steigende Repression.
Neben den militärischen Einsätzen der westlichen und arabischen Allianzen brauchen die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger die gleichzeitige Diskussion um den weiteren Umgang mit den Folgen des islamischen Fundamentalismus. Was kommt danach und wie können die demokratischen Kräfte in den Ländern Syrien, Irak und Iran gestärkt werden. Wo steht die demokratische Opposition und was bietet sie zur Lösung an? Wie kann der Westen helfen?
Der Kampf in Syrien und Irak kostete bisher über 220.000 Menschenleben. Der Westen unterstützt die Koalition der syrischen Opposition. Der iranische Widerstandsrat kämpft schon 30 Jahre gegen das fundamentalistische Regime in Teheran und hat inzwischen ca. 120.000 Menschenleben verloren. Millionen Menschen sind auf der Flucht.
Mitglieder europäischer und amerikanischer Parlamente fordern mehr humanitäre Hilfe und unterstützen den politischen Widerstand. In einem Dialog mit Experten aus der Syrischen Koalition, dem Iranischen Widerstand und prominenten Unterstützern wie Frau Prof. Süssmuth und Otto Bernhardt vom DSFI sollen aktuelle Lösungen zur Humanitären Krise gefunden werden.

Dialog mit Experten:
Syrien, Iran, Iran – Ist die humanitäre Krise, die politische und militärische Lage noch unter Kontrolle?
Am Dienstag, 19. Mai 2015, um 16:30 Uhr
Landesvertretung Niedersachsen, In den Ministergärten 10, 10117 Berlin
Unser Bericht