KW 33: Libanon, Geschlechtergerechtigkeit, Kinderarbeit

Libanon: In Beirut explodiert nicht nur Ammoniumnitrat. Eine Gesellschaft kollabiert. Raymond Tarabay koordiniert für Malteser International Hilfe Vorort: “Es herrscht große Wut auf den Staat”, sagt Raymond.
tagesschau.de

Geschlechtergerechtigkeit: 12 Organisationen, dem auch FIAN angehört, fordern Geschlechtergerechtigkeit in globalen Lieferketten.
fian.de

Human Rights Watch freut sich über die Bekämpfung der schlimmsten Formen von Kinderarbeit: Alle 187 Mitgliedsländer der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) haben jetzt das IAO-Übereinkommen Nr. 182 über die schlimmsten Formen der Kinderarbeit ratifiziert.
hrw.org

Deutsche Telekom für Nachhaltigkeit: „Wir, die Deutsche Telekom, sind mehr als irgendein Unternehmen, das die Gesellschaft mit Infrastruktur versorgt. Wir sind vertrauenswürdiger Begleiter in allen Lebenslagen. Immer und überall. Wir nehmen unsere Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt sehr ernst. Wir leben Corporate Responsibility. Jeden Tag. Sowohl im Klimaschutz, als auch im nachhaltigen Lieferantenmanagement und in der Sicherstellung einer chancengleichen Teilhabe an der Informations- und Wissensgesellschaft wollen wir führend sein.”
dqs-cfs.com

Baden-Württemberg gegen Antisemitismus: Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus, lud zu einer Webdiskussion zum Thema “Schule und Antisemitismus” ein. Prof. Dr. Bernstein von der Frankfurt University of Applied Sciences, Sybille Hoffmann vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung und Felix Steinbrenner von der Landeszentrale für politische Bildung nahmen an der Diskussion teil. Die Diskussion können Sie hier sehen:
youtube.com

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African Edition – Der wöchentliche Newsletter liefert Ihnen handverlesene Nachrichten über aktuelle Diskussionen und News aus Afrika: von gesellschaftspolitischen Entwicklungen bis hin zur afrikanisch-europäische Beziehungen. Der Kontinent im Überblick.
african-edition.com

ZITAT:

Seit 10 Tagen streiken in 46 iranischen Raffinerien, 20 Städten und 12 Provinzen die Arbeiter für bessere und sichere Arbeitsbedingungen. Ohne Vertrag und der ständigen Drohung gefeuert zu werden, haben sie über mehrere Monate keine Bezahlung erhalten. Das DSFI unterstützt Maryam Rajavi als gewählte Präsidentin des nationalen Wiederstandsrates Iran in ihrer Forderung, dass entsprechend der ILO, der internationalen Konventionen über Arbeitsbedingungen, die Gewerkschaften und die Staatengemeinschaft den Streikenden mit internationaler Solidarität und Druck auf das iranische Regime zur Seite stehen.”
Christian Zimmermann , Vorstandsmitglied des Deutschen Solidaritätskommitee für einen freien Iran.

TERMINE UND OFFENE STELLEN [powered by politcal.de]

Die UN-BRK-Monitoringstelle beim DIMR sucht zum 1.Oktober eine_n Volljurist_in als wissenschaftliche Mitarbeiter_in für das Projekt Rechte haben – Recht bekommen“.

Reporter ohne Grenzen sucht schnellstmöglich eine_n studentische_n Mitarbeiter_in (Teilzeit) für den Bereich Nothilfe/Stipendien.

TEERE DES FEMMES sucht eine Referent_in zum Thema weibliche Genitalverstümmelung.

urgewald bietet gleich zwei Stellen:
1. für den Bereich Kommunikation und Kampagne und
2. für das Kampagnenteam „Utilities“.

„10 Jahre Menschenrecht auf Wasser. Probleme, Positionen, Perspektiven“ sind Thema bei der u.a. von FIAN organisierten Online-Podiumsdiskussion am 1. September um 18.00 Uhr. Anmeldung an fian3@fian.de ist erwünscht.

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ZAHL DER WOCHE

10,82 Tage Zahlungsverzug bei deutschen Firmen wegen Corona-Krise.
de.reuters.com

ZULETZT

Schluss mit der Blockade von Menschenrechten & Umweltschutz! Ein breites Bündnis von Organisationen fordert Peter Altmaier auf, den Koalitionsvertrag anzuerkennen und einem Lieferkettengesetz nicht länger im Weg zu stehen. Unterstützen Sie die Aktion hier: t.co

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