KW 15: Corona-Pandemie: Weltweite Auswirkungen in den Blick nehmen, Diakonie fordert 100 Euro Soforthilfe für Arme in der Coronakrise, Iran-Report der Heinrich-Böll-Stiftung

Corona und Grundrechte – Fragen und Antworten: Blog der GFF (Gesellschaft für Freiheitsrechte).
freiheitsrechte.org

“Triage-Empfehlungen”: ISL und Netzwerk Artikel 3 kommentieren die Triage-Empfehlungen von sechs medizinische Fachgesellschaften und der Akademie für Ethik in der Medizin und stellen fest: “Behinderung darf kein Kriterium bei Priorisierungsentscheidungen sein.”
divi.de

Corona-Pandemie: Weltweite Auswirkungen in den Blick nehmen: VENRO erwartet von der Bundesregierung, die weltweiten Auswirkungen der Corona-Pandemie zu berücksichtigen.
venro.org

COVID-19 aus Geschlechterperspektive: Der Deutsche Frauenrat veröffentlicht ein Dossier „Covid-19 aus Geschlechterperspektive“.
frauenrat.de

Diakonie fordert 100 Euro Soforthilfe für Arme in der Coronakrise: Die Diakonie will angesichts geschlossener Tafeln die Petition für einen Corona-Zuschlag von 100 € für Menschen mit Grundsicherung unterstützen.
change.org

Corona-Folgen: Neue Welternährungskrise verhindern: FIAN appelliert an Regierungen : angesichts der Corona-Folgen muß eine neue Welternährungskrise verhindert werden.
fian.de

Taiwan in die WHO einbinden: Die GfbV fordert die Einbindung Taiwans in die WHO. „Taiwans Ausgrenzung aus der WHO schadet dem internationalen Kampf gegen Covid-19. Die demokratisch gewählte Regierung hat es geschafft, die Zahl der Erkrankten in diesem Hochrisikogebiet niedrig zu halten. Andere Länder sollten von diesen Erfahrungen lernen können“, erklärte GfbV-Direktor Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. Taiwans Mitgliedschaft in der WHO scheitert bisher am Widerstand der Volksrepublik China.
gfbv.de

Iran-Report der Heinrich-Böll-Stiftung: Die Heinrich-Böll-Stiftung widmet sich in ihrem aktuellen Iran-Report dem verheerenden Ausbruch des Coronavirus‘ im Land.
boell.de

Iran und Corona: Die Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK) gibt bekannt, daß die vom Coronavirus in insgesamt 242 Städten des Iran bewirkten Todesfälle die Zahl 18 600 überschritten haben. Die Zahl der Todesfälle beträgt in Teheran 2 350, in Qom 1 900, in Khorasan Rasavi 1 450, Alborz 700, Kermanshah 580, Hamedan 530, West-Azerbaijan 390, Kerman 320, Semnan 290, Ost-Azerbaijan 240, sowie in Chaharmahal und Bakhtiari 70. Diese Zahlen haben Augenzeugen in jeder Stadt und Provinz – Widerstandseinheiten der MEK, der „Simaye-Azadi“ (Widerstand) und Fernsehreporter sowie Freunde der MEK und des iranischen Widerstands im Lande – an das inländische Soziale Hauptquartier der MEK weitergegeben; es hat sie überprüft und zusammengestellt.
ncr-iran.org

Deutsches Institut für Menschenrechte über den Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland : Zum bevorstehenden 28. Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland erinnert das Institut , Kinder benötigen gerade in Krisenzeiten besonderen Schutz und freie Entfal­tungsmöglichkeiten. Diese sind in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN) verbrieft. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ruft nun Bund und Länder auf, die UN-Kinderrechte in der Bewältigung der COVID-19-Krise stärker mit zu bedenken.
institut-fuer-menschenrechte.de

Wirtschaft und Menschenrechte: Stellungnahme zum Zweiten Zwischenbericht der Bundesregierung zum Monitoring von Unternehmen im Rahmen des NAP Wirtschaft und Menschenrechte.
forum-menschenrechte.de

Menschenrechtler Rüdiger Nehberg ist tot: Der legendäre deutsche Abenteurer ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Das gab Nehbergs Verein «Target» am Abend des 1. April bekannt. «Rüdiger Nehberg ist tot. Wir trauern», steht in grossen Buchstaben auf der Website. Mit seiner Frau Annette Weber kämpfte er für bedrohte Völker, wie die Yanomami in Südamerika. Und über ihre 2000 gegründete Menschenrechtsorganisation Target gegen weibliche Genitalverstümmelung, die er er als den grössten und längsten Bürgerkrieg der Menschheit bezeichnete.
watson.ch

Menschenrechtler neuer LabourChef in England: Er machte sich einen Namen als Verteidiger von Menschenrechten und leitender Staatsanwalt – jetzt soll Keir Starmer als neuer Oppositionsführer in Großbritannien die tief zerstrittene Labour-Partei einen. Wie die britischen Sozialdemokraten am Samstag mitteilten, wurde der 57-Jährige zum neuen Labour-Chef gewählt. Er tritt die Nachfolge von Jeremy Corbyn an.
boerse-online.de

Mit dem Coronavirus verbreitet sich auch der Judenhass: Die Coronakrise führt in diesen Tagen zu einer gefährlichen Ausbreitung antisemitischer Hassbotschaften und Verschwörungstheorien, gerade in den sozialen Netzwerken. Dort werden in großer und zunehmender Zahl Juden und der Staat Israel für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich gemacht und in klassischen antisemitischen Bildern auch einer so skizzierten >>Jüdischen Weltverschwörung<< wirtschaftliche Absichten in der Verbreitung des Virus unterstellt.sagte heute der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Uwe Becker.
deutsch-israelische-gesellschaft.de

ZITAT:

11,4 Millio­nen Familienhaushalte und 2,6 Millionen Alleinerziehende sind deutschlandweit von Kita- und Schulschließungen sowie Kontakt- und Bewegungseinschränkungen betroffen, Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte von Kindern stehen nicht einfach nebenein­an­der, sondern bedingen einander“, erklärte die Leiterin der Monitoring-Stelle für die UN-Kinderrechtskonventionen, Claudia Kittel, in Berlin
aerzteblatt.de

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ZAHL DER WOCHE

3500 Filialen deutscher Banken dürften „Corona-bedingt” bis 2025 zusätzlich wegfallen, prognostiziert eine Studie der Beratungsgesellschaft Investors Marketing. Die Anzahl der Zweigstellen werde damit insgesamt um 10.700 auf rund 16.000 fallen.
welt.de

ZULETZT

Rodrigo Duterte zum Umgang mit der Pandemie: Menschen, die die Ausgangssperre auf den Philippinen verletzen , droht er mit Erschießen.
rnd.de

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