KW 19: Menschenrechte und Coronapolitik, Ende der Gewalt im Nahen Osten, #Familiengehörenzusammen

Menschenrechte und Coronapolitik: Menschenrechte und Coronapolitik, als notwendigen Kompass für eine faire Pandemie-Politik in der Covid 19-Krise zu nutzen ist die Forderung, die Amnesty, Brot für die Welt, ECCHR und Gesellschaft für Freiheitsrechte auf Grundlage einer gemeinsamen Analyse, voraussichtlich bei einer für Ende Mai geplanten Fachtagung an die Bundesregierung richten. ecchr.eu

Ende der Gewalt im Nahen Osten: pax christi ruft zu internationalen Bemühungen für ein sofortiges Ende der Gewalt in Nahost auf. forum-menschenrechte.de

#Familiengehörenzusammen fordert ein Bündnis von Kommunen und Zivilgesellschaft in einem von PRO ASYL initiierten Aufruf zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai: Am 15. Mai ist Internationaler Tag der Familie, ein offizieller Gedenktag der Vereinten Nationen. Doch hunderttausende Geflüchtete leben nicht mit ihren Liebsten zusammen, weil Krieg und schwere Menschenrechtsverletzungen sie auseinandergerissen haben. Auch in Deutschland ist es für viele Geflüchtete nicht möglich, als Familie zusammenzuleben, weil die Bundesregierung und gesetzliche Bestimmungen dies massiv erschweren oder gar verhindern. proasyl.de

Journalisten vor Gewalt bei Protesten schützen: Reporter ohne Grenzen sieht die freie Berichterstattung über die Proteste in Kolumbien durch Polizeigewalt gegen Medienschaffende gefährdet. reporter-ohne-grenzen.de

MeldungIstanbul-Konvention: TERRE DES FEMMES erwartet, dass auch die EU als Gemeinschaft die Istanbul-Konvention ratifiziert. frauenrechte.de

BRK: Das DIMR fordert einen ‚Nationalen Aktionsplan 3.0 zur Umsetzung der BRK in der nächsten Wahlperiode. institut-fuer-menschenrechte.de

ZITAT:

Pax Christi Bundesvorsitzender Gerold König betont:

Wir rufen die die Hamas dazu auf, den Raketenbeschuss auf die israelische Zivilbevölkerung sofort zu stoppen. Die israelische Regierung muss ebenso die Bombardierung des dichtbesiedelten Gazastreifens sofort beenden. Die Bundesregierung hat die dringende Aufgabe ihren direkten Einfluss auf die Konfliktparteien dazu zu nutzen, dass alle beteiligten Akteure Provokationen und Gewalt einstellen und die Zivilbevölkerung geschützt wird.paxchristi.de

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19. Mai: Terre des hommes und Welthungerhilfe veranstalten anlässlich der Veröffentlichung ihres „Kompass 21“ am 19. Mai um 12.30 Uhr ein Fachgespräch zur „Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik“. myconvento.com

Das 21. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutzfragt zum 70. Geburtstag der „Genfer Flüchtlingskonvention – aktueller denn je“ nach ihrer aktuellen Bedeutung und Einhaltung. Anmeldung hier.

VENRO widmet sich am 20. Mai der Frage, ob „one health“ als nachhaltiger Politikansatz für Ernährungssicherung und Gesundheit geeignet ist. Anmeldung bis 18. Mai. venro.org

Dok.Fest München bietet bis 23. Mai viele interessante Filme zu Menschenrechtsthemen. dokfest-muenchen.de

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ZAHL DER WOCHE

15 Prozent an Wert hat der Bitcoin am Donnerstag zeitweise verloren. Der Grund: Tesla akzeptiert wegen Klimabedenken die Kryptowährung künftig nicht mehr als Zahlungsmittel. handelsblatt.com

ZULETZT

Frauen besitzen 32 Prozent der weltweiten Vermögen. Frauen wollten mehr denn je ihr Vermögen einsetzen, um die Welt zu ändern und einen positiven Effekt auf die Gesellschaft zu erzielen, beispielsweise indem sie sich dem Thema Klimawandel widmeten, schreibt die UBS in ihrem Bericht «Women’s Wealth 2030». Zum gleichen Schluss kommt auch JP Morgan Asset Management in der Befragung: Nachhaltigkeit als Investment-Ansatz ist eine Möglichkeit, um Frauen für die Börse zu begeistern. Bis 2024 könnten die Vermögen von Frauen weltweit auf 97 000 Mrd. $ wachsen, schätzt die Boston Consulting Group. Schon heute besitzen Frauen 32% der weltweiten Vermögen. nzz.ch

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