KW 27: Frauenrechte in der Türkei, Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran, Iranresolution im Bundestag

Frauenrechte in der Türkei: Austritt des Europaratsmitglieds Türkei aus der Istanbul-Konvention unterminiert die staatliche Verpflichtung zum Schutz von Mädchen und Frauen vor Gewalt. tagesspiegel.de

Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran: Die Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard: Gegen Ebrahim Raisi muss wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ermittelt werden. ncr-iran.org

Iranresolution im Bundestag: Am 25. Juni hat der Bundestag einen Antrag von Regierungsfraktionen und der Opposition beschlossen, Menschenrechte im Zentrum der Iranpolitik zu stellen. Dieser Auftrag ging an die Bundesregierung. bundestag.de

Staatliches Überwachungsprogram: Pegasus wurde von der israelischen Softwarefirma NSO Group entwickelt und an Staaten wie Saudi-Arabien, Mexiko, die Vereinigten Arabischen Emirate, aber auch Spanien verkauft. Die Software schütze die Welt vor Terroristen, beteuert die Firma. Doch autokratische Herrscher nützen sie immer öfter, um damit Dissidenten, Aktivisten und Journalisten anzugreifen und einzuschüchtern. sueddeutsche.de

Kolumbien: hat nach Myanmar die meisten Toten bei Protesten weltweit amerika21.de

ZITAT:

Vor unserer Haustür in Europa sehen wir die schrecklichen Folgen“, sagte Gauck mit Blick auf die Toten im Mittelmeer. „Flucht und Vertreibung weltweit zu bekämpfen, heißt auch immer, Fluchtursachen zu bekämpfen, wo immer das möglich ist. „Ich frage mich, ob wir nicht mehr tun könnten, als wir tatsächlich tun.zeit.de

TERMINE [powered by politcal.de] Free Iran Zeit: 10. Juli 2021 – Ort: Brandenburger Tor / Platz des 18. März

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ZAHL DER WOCHE

3 Tonnen Gold müssten ungefähr vorhanden sein, um die berechtigten und geprüften Forderungen der PIM-Gläubiger in Höhe von 140 Millionen Euro zu bedienen. Gefunden wurden nach dem Insolvenzantrag des hessischen Goldhändlers 2019 allerdings gerade mal rund 270 Kilo Feingold und 180 Kilo Schmuck. handelsblatt.com

ZULETZT

Nach der stärksten Dürre seit vier Jahrzehnten droht in Madagaskar ein Massensterben.
Von den 1,2 Millionen betroffenen Menschen im Süden des Landes seien inzwischen 14.000 akut in Lebensgefahr, sagte Kenneth Bowen, der in Madagaskar stationierte Landesleiter der Welthungerhilfe, dem RedaktionsNetzwerk Deut
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