KW 48: Alternative Nobelpreise verliehen, Proteste im Iran, Lieferkettengesetz

Alternative Nobelpreise. Vier Vorkämpfer für Menschenrechte, das Klima und die Umwelt sind in Stockholm mit den diesjährigen Alternativen Nobelpreisen ausgezeichnet worden. Alle vier Preisträgerinnen und Preisträger des Right Livelihood Awards nahmen die Auszeichnungen am Mittwochabend persönlich in der schwedischen Hauptstadt entgegen. Die Gewinner kommen aus Kamerun, Russland, Kanada und Indien.
derstandard.at

95.000 verschwundene Menschen in Mexiko. Der Ausschuss der Vereinten Nationen gegen das Verschwindenlassen (Committee on Enforced Disappearances, CED) hat die mexikanische Regierung dazu aufgefordert, eine Präventionspolitik auf nationaler Ebene zu verfolgen, um dem Verschwindenlassen von Personen ein Ende zu bereiten. Zu dieser Forderung kam der UN-Ausschuss, nachdem er vergangenen Freitag seinen Aufenthalt in Mexiko beendet hatte.
amerika21.de

Proteste im Iran. Wasserknappheit , ausgetrocknete Flüsse treiben die Menschen auf die Straße. Sicherheitskräfte verhaften und schiessen. Der Aufstand der Landwirte und Bürger von Isfahan am 26. November hat das iranische Regime nicht überrascht und dennoch schockiert. Obwohl staatliche Medien und Vertreter des Regimes seit Monaten vor „Unruhen“ warnten, ist das Unvermeidliche geschehen und dies ist ein erneuter Beleg dafür, dass Teheran keine echten Lösungen hat, wenn es um sozio-ökonomische Krisen geht.
ncr-iran.org

Lieferkettengesetz. Was Unternehmen jetzt tun müssen. Mitten in der größten Krise der globalen Lieferketten stehen deutsche Einkäufer vor einer neuen Riesenaufgabe: Demnächst müssen sie kontrollieren, ob auch ihre Zulieferer die Menschenrechte einhalten. Wie das funktionieren kann und wo es noch hakt.
manager-magazin.de

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Reporter ohne Grenzen sucht zum 15. Januar 2022 eine Assistenz für sein Referat Nothilfe und Stipendien.
reporter-ohne-grenzen.de

Die Stadt Düsseldorf besetzt die bei ihr neu geschaffene Stabsstelle Antidiskriminierung. Die Bewerbungsfrist endet am 6. Dezember. karriere.duesseldorf.de

ZITAT:

Schreiben ist ein Menschenrecht„, sagt Judith Wolfsberger.
Ihr Buch „Frei geschrieben – Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten“ findet sich in der Bibliothek vieler Studierendenhaushalte.
diepresse.com

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Livestream aus dem Unterausschuss für Menschenrechte des Europäischen Parlaments beginnt am Montag, 29. November 2021, um 16.45 Uhr mit der Live-Übertragung eines Austauschs über die Vorwürfe des Organraubs in China.
epochtimes.de

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ZAHL DER WOCHE

4,9 Prozent – auf diesen Wert ist die Inflation im Euro-Raum im November gegenüber dem Vorjahr weiter gestiegen. Ökonomen hatten einen Anstieg auf 4,3 Prozent erwartet. Stärkster Preistreiber war im November Energie, die sich um 27,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr verteuerte.
handelsblatt.com

ZULETZT

Der Koalitionsvertrag lässt keinen Zweifel: Fest an der Seite der USA soll es gegen China gehen.Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass der Koalitionsvertrag der „Ampel“-Parteien in Beijing (Peking) auf Unmut gestoßen ist. China habe die sich vermutlich bald bildende Bundesregierung aufgefordert, sich nicht in seine inneren Angelegenheiten des Landes einzumischen.
heise.de

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